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Modulare und skalierbare Telematik-Entwicklungsplattform. Konfigurierbar auf Basis von Bestückoptionen oder Grundlage für kundenspezifische Produktentwicklung.

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Wir entwickeln und fertigen kundenspezifische Elektronik für mobile Connectivity Lösungen in Automotive Anwendungen. Unsere über 20 Jahre Erfahrung aus vielen erfolgreich abgeschlossenen Projekten mit namhaften OEMs und Tier 1 stehen Ihnen für Ihr Projekte und Ihre Ideen zur Verfügung.

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Als führender Anbieter von Funksystemtechnik bietet lesswire Entwicklern und OEM-Partnern
die ideale Lösung für Ihre Vorhaben in der drahtlosen Kommunikation.

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    über die Fahrzeug Head Unit.

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Als führender Anbieter von Funksystemtechnik unterstützen wir unsere Kunden bei der
Realisierung von Hardwarelösungen für drahtlose Kommunikation.
 

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Wir sind Experten für Wireless Solutions und unterstützen daher unsere Kunden bei der Realisierung von Hardwarelösungen für drahtlose Kommunikation. Außerdem handelt es sich bei lesswire um einen One-Stop-Shop, was bedeutet, dass Sie das Rundumpaket von uns erhalten: Beratung, Entwicklung, Industrialisierung, Zertifizierung, Qualifizierung und Fertigung. 

Wireless Connectivity Gateways, auch Wireless Gateways oder einfach Gateways genannt, sind Geräte, die die Kommunikation zwischen verschiedenen Netzwerken ermöglichen. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der drahtlosen Verbindung, indem sie die Datenübertragung zwischen Geräten, Netzwerken und dem Internet ermöglichen. Hier sind einige der wichtigsten Funktionen von Wireless Connectivity Gateways:

  1. Network Bridging
    Wireless Gateways können die Lücke zwischen verschiedenen Arten von Netzwerken schließen, beispielsweise Wireless Local Area Networks (WLANs) und Wide Area Networks (WANs). Sie ermöglichen die Kommunikation zwischen Geräten, die an verschiedene Netzwerke angeschlossen sind, und realisieren so einen reibungslosen Datenaustausch.

  2. Protokollübersetzung
    Gateways führen häufig eine Protokollübersetzung durch und konvertieren Daten von einem Protokoll in ein anderes. Sie können beispielsweise Daten von Wi-Fi-Protokollen (Wireless Fidelity) in Ethernet-Protokolle oder umgekehrt konvertieren und so Geräten mit unterschiedlichen Konnektivitätsoptionen eine effektive Kommunikation ermöglichen.

  3. Internetverbindung
    Wireless Gateways fungieren als Schnittstelle zwischen lokalen Netzwerken und dem Internet. Sie stellen Verbindungen zu Internet Service Providern (ISPs) her und ermöglichen Geräten im lokalen Netzwerk den Internetzugang, sodass diese auf Online-Ressourcen und -Dienste zugreifen können.

  4. Sicherheit und Firewall
    Gateways verfügen häufig über Sicherheitsfunktionen wie Firewalls, um das lokale Netzwerk vor unbefugtem Zugriff und potenziellen Bedrohungen zu schützen. Sie können Sicherheitsrichtlinien durchsetzen, ein- und ausgehenden Datenverkehr überwachen und Filterregeln anwenden, um das Netzwerk zu schützen.

  5. Netzwerk Management
    Wireless Gateways können Netzwerkverwaltungsfunktionen bieten, die es Administratoren ermöglichen, Netzwerkeinstellungen zu konfigurieren und zu überwachen, Zugriffskontrollen einzurichten, IP-Adressen zuzuweisen und angeschlossene Geräte zu verwalten. Diese Verwaltungsfunktionen bringt Administratoren Kontrolle und Überblick über die Netzwerkinfrastruktur.

  6. VPN-Unterstützung (Virtual Private Network).
    Einige Wireless Gateways bieten VPN-Unterstützung und ermöglichen so einen sicheren Fernzugriff auf das lokale Netzwerk. Mit dieser Funktion können Benutzer von externen Standorten aus verschlüsselte Verbindungen zum Gateway aufbauen und eine sichere Kommunikation und Datenübertragung gewährleisten.

  7. Geräteintegration
    Gateways unterstützen häufig die Integration verschiedener Geräte und Technologien innerhalb des Netzwerkökosystems. Sie können eine Vielzahl von Geräten verbinden und verwalten, darunter IoT-Geräte (Internet dof Things), Sensoren und andere drahtlose Geräte, und so eine nahtlose Integration und Interoperabilität ermöglichen.

  8. Datenaggregation und -analyse
    In einigen Fällen können Wireless Gateways Datenaggregations- und Analysefunktionen ausführen. Sie können Daten von mehreren Geräten oder Sensoren sammeln, lokal verarbeiten und relevante Informationen zur weiteren Analyse oder Entscheidungsfindung an cloudbasierte Plattformen oder andere Systeme senden.

Viele Referenzen von lesswire liegen im Bereich Automotive Gateways.

  1. Infotainment Gateway
    Infotainment Gateways werden beispielsweise als WLAN-Hotspots und Access Points für Passagiere, Kunden und Gäste in Autos, Bussen oder Bahnwaggons eingesetzt.
     
  2. Application Gateway
    Bei Application Gateways geht es dagegen um die sichere Darstellung und Bedienung von Apps auf der Fahrzeug-Head-Unit.
     
  3. Telematics Gateway
    Telematik Steuereinheiten (TCU) sammeln und senden Fahrzeugtelemetriedaten an Backend-Anwendungen für Flottenbetreiber und/oder Fahrzeugbenutzer.

lesswire ist seit 2006 Teil von Prettl Electronics und wir unterstützen unsere Unternehmen gegenseitig bei arbeitsbezogenen Prozessen. Prettl Electronics ist für die Herstellung elektronischer Produkte verantwortlich, während lesswire die Entwicklung, Industrialisierung, Zertifizierung und Qualifizierung von Hardwarelösungen abdeckt.

Bei TCUs spielen mehrere Funktechnologien eine dominierende Rolle (die spezifischen eingesetzten Technologien können je nach Fahrzeug und seinen Konnektivitätsanforderungen variieren).

  1. Mobilfunknetze:
    Mobilfunknetze wie 3G und 4G LTE sind in der Fahrzeugtelematik weit verbreitet. Vor kurzem betrat 5G die Bühne. Diese Netzwerke bieten drahtlose Hochgeschwindigkeitsdatenkonnektivität und ermöglichen verschiedene Telematikdienste, darunter Ferndiagnose, Infotainment, Over-the-Air-Updates und Fahrzeugverfolgung.
     
  2. Globale Navigationssatellitensysteme (GNSS):
    GNSS, insbesondere GPS (Global Positioning System), ist ein wesentlicher Bestandteil der Fahrzeugtelematik. Es ermöglicht eine präzise Standortverfolgung und Navigationsdienste und ermöglicht Funktionen wie Fahrzeugverfolgung in Echtzeit, Wiederbeschaffung gestohlener Fahrzeuge und Flottenmanagement.
     
  3. Dedizierte Kurzstreckenkommunikation (DSRC):
    DSRC ist eine drahtlose Kommunikationstechnologie, die speziell für die Fahrzeug-zu-Fahrzeug- (V2V) und Fahrzeug-zu-Infrastruktur- (V2I) Kommunikation entwickelt wurde. Es ermöglicht Fahrzeugen den Austausch von Informationen wie Geschwindigkeit, Standort und Verkehrsbedingungen, um die Sicherheit zu erhöhen, kooperatives Fahren zu ermöglichen und intelligente Transportsysteme (ITS) zu unterstützen.
     
  4. WLAN:
    Wi-Fi-Konnektivität wird zunehmend in TCUs von Fahrzeugen integriert. Es ermöglicht die lokale drahtlose Kommunikation innerhalb des Fahrzeugs und unterstützt Funktionen wie Hotspot-Funktionalität im Auto, drahtlose Software-Updates und die Verbindung mit externen Geräten wie Smartphones oder Tablets.
     
  5. Bluetooth:
    Die Bluetooth-Technologie wird häufig für die drahtlose Kommunikation über kurze Entfernungen zwischen der TCU des Fahrzeugs und mobilen Geräten wie Smartphones verwendet. Es ermöglicht Freisprechen und Audio-Streaming.

Trailer Telematiksteuergeräte (TCUs) erleben mehrere technologische Trends, die die Fähigkeiten der Hardware beeinflussen.

  1. Erhöhte Langlebigkeit:
    Trailer TCUs sind rauen Umgebungsbedingungen ausgesetzt, darunter extreme Temperaturen, Feuchtigkeit, Vibrationen und Staub. Um einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung von TCUs mit erhöhter Langlebigkeit und Robustheit, einschließlich widerstandsfähiger Gehäuse und Komponenten, die diesen anspruchsvollen Bedingungen standhalten.
     
  2. Energieeffizienz:
    Energieeffizienz ist für Trailer TCUs von entscheidender Bedeutung, da sie häufig auf Batteriestrom angewiesen sind. Optimierte Hardwaredesigns, Energieverwaltungssysteme und stromsparende Komponenten werden implementiert, um den Stromverbrauch zu minimieren und die Batterielebensdauer zu verlängern.
     
  3. Sensorintegration:
    Trailer TCUs verfügen über eine größere Auswahl an Sensoren, um relevante Daten zu sammeln. Zu diesen Sensoren können Temperatursensoren zur Überwachung des Ladungszustands, Türsensoren zur Erkennung unbefugten Zugriffs und Reifendrucksensoren sowie Gewichtssensoren zur Ladungsüberwachung gehören. Die Integration mehrerer Sensoren ermöglicht eine umfassende Überwachung und Datenerfassung in Echtzeit.
     
  4. Konnektivitätsoptionen:
    Trailer TCUs verfügen über verschiedene Konnektivitätsoptionen, um eine nahtlose Kommunikation mit Flottenmanagementsystemen und anderen Geräten zu ermöglichen. Zu diesen Optionen können Mobilfunknetze (3G, 4G oder 5G), Satellitenkommunikation, Bluetooth, Wi-Fi und sogar neue Technologien wie Low-Power-Wide-Area-Networks (LPWANs) für Konnektivität mit großer Reichweite und geringem Stromverbrauch gehören.
     
  5. Erweiterte Kommunikationsprotokolle:
    Trailer TCUs übernehmen fortschrittliche Kommunikationsprotokolle, um eine zuverlässige und sichere Datenübertragung zu gewährleisten. Protokolle wie CAN-Bus (Controller Area Network), Ethernet und MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) werden verwendet, um eine effiziente und sichere Kommunikation zwischen der TCU und anderen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen.
     
  6. Datenspeicherung und -verarbeitung:
    Angesichts der zunehmenden Datenmenge, die von Trailer TCUs erfasst werden, besteht ein Bedarf an verbesserten Datenspeicher- und -verarbeitungsfunktionen. Dazu gehört die Integration größerer Speicherkapazitäten, Hochgeschwindigkeitsprozessoren und verbesserter Datenverwaltungssysteme, um die wachsende Menge an Telemetriedaten zu bewältigen, die von der TCU generiert werden.
     
  7. Over-the-Air (OTA)-Updates:
    OTA-Updates werden in Trailer TCUs immer häufiger eingesetzt. Dies ermöglicht Remote-Firmware-Updates und Softwareupgrades ohne physischen Zugriff auf die TCU, was den Komfort erhöht und die Wartungskosten senkt.
     
  8. Sicherheitsverbesserungen:
    Angesichts der kritischen Natur der Trailer Telematik ist die Sicherheit ein wichtiger Schwerpunkt. Trailer TCUs implementieren erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung, Authentifizierungsprotokolle und sichere Boot-Mechanismen zum Schutz vor unbefugtem Zugriff und Datenschutzverletzungen.

Vorteile:

  1. Globale Abdeckung:
    Die Satellitenkommunikation sorgt für eine globale Abdeckung und ermöglicht kommerziellen TCUs die Aufrechterhaltung der Konnektivität und Kommunikation über Grenzen und abgelegene Regionen hinweg, in denen terrestrische Netzwerke möglicherweise begrenzt oder nicht verfügbar sind.
     
  2. Zuverlässige Konnektivität:
    Die Satellitenkommunikation gewährleistet eine zuverlässige Konnektivität, selbst in Gebieten mit schwierigem Gelände oder begrenzter terrestrischer Netzabdeckung. Diese Zuverlässigkeit ist für Anwendungen wie die Vermögensverfolgung und Notfalldienste von entscheidender Bedeutung.
     
  3. Belastbarkeit:
    Die Satellitenkonnektivität dient als Backup oder redundante Option in Situationen, in denen terrestrische Netzwerke ausfallen oder es aufgrund von Naturkatastrophen, Netzwerkausfällen oder anderen Problemen zu Störungen kommt. Diese Redundanz gewährleistet eine kontinuierliche Kommunikation und Datenübertragung für kritische Vorgänge.

Nachteile:

  1. Höhere Kosten:
    Satellitenkommunikationsdienste sind im Vergleich zu terrestrischen Netzwerken typischerweise mit höheren Kosten verbunden. Die mit der Satellitenkonnektivität verbundenen Hardware, Datenpläne und laufenden Servicegebühren können teurer sein, was sie für einige kommerzielle Anwendungen weniger kosteneffektiv macht.
     
  2. Latenz:
    Bei der Satellitenkommunikation kommt es aufgrund der großen Entfernung, die Signale zwischen der TCU und dem Satelliten zurücklegen müssen, zu zusätzlicher Latenz. Diese Latenz kann sich auf Echtzeitanwendungen auswirken, die eine sofortige Reaktion oder Interaktion erfordern, obwohl sie möglicherweise keine wesentlichen Auswirkungen auf viele Telematikfunktionen hat.
     
  3. Bandbreitenbeschränkungen:
    Die Satellitenkommunikation verfügt im Vergleich zu terrestrischen Netzwerken über eine begrenzte Bandbreite. Diese Einschränkung kann Auswirkungen auf die Datenübertragungsraten und das Datenvolumen haben, das gleichzeitig übertragen werden kann. Anwendungen, die große Datenübertragungen erfordern, wie z. B. Video-Streaming oder hochauflösende Bild-Uploads, können durch die Satellitenbandbreite eingeschränkt sein.
     
  4. Antennenanforderungen:
    Satellitenbasierte TCUs erfordern spezielle Antennen für die Kommunikation mit Satelliten. Diese Antennen müssen ordnungsgemäß installiert und ausgerichtet werden, was den Installationsprozess komplexer macht und möglicherweise die Kosten und den physischen Platzbedarf der TCUs erhöht.
     
  5. Signalstörungen:
    Satellitensignale können durch verschiedene Faktoren wie atmosphärische Bedingungen, Hindernisse oder elektromagnetische Störungen beeinflusst werden. Gebäude, Bäume oder andere Objekte können das Signal blockieren oder schwächen und so die Zuverlässigkeit der Kommunikation in bestimmten Umgebungen beeinträchtigen.

Referenzen

Unsere Kunden und Partner aus einer Vielzahl spannender und erfolgreicher Projekte.

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