• Connected Mobility und Automotive Connectivity Lösungen von lesswire

    Connected Mobility

    Entwicklung & Fertigung von
    Wireless Automotive Connectivity Solutions

  • lesswire One-Stop-Shop für Automotive Connectivity Lösungen

    One Stop Shop

    Beratung. Entwicklung. Industrialisierung.
    Qualifizierung. Zertifizierung. Fertigung.

  • Logo von lessySTAR auf blauem Hintergrund dargestellt.

    lessySTAR

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Infotainment Gateway für Fahrzeug- und Passagierkommunikation
Infotainment Gateway

Stets verbunden mit der Welt. Wi-Fi Router und Hotspots für Züge, Reisebusse und Fahrzeuge aller Art.

 

Application Gateway für Fahrzeugsoftware und Connected Vehicle Anwendungen
Application Gateway

Apps direkt auf der Fahrzeug-Head-Unit.
Nachrüstbares, gesichertes Gateway für professionelle Apps. Nutzung über die Head Unit, direkt verbunden mit der Cloud.
 

Telematic Gateway für Fahrzeugkommunikation und Datenübertragung
Telematic Gateway

Fahrzeugwerte, Frachtinformationen & Prozessdaten in die Cloud. Warnmeldungen, Nachrichten und Arbeitsaufträge an den Fahrer.
 

lessySTAR Telematikplattform Logo
lessySTAR

Modulare und skalierbare Telematik-Entwicklungsplattform. Konfigurierbar auf Basis von Bestückoptionen oder Grundlage für kundenspezifische Produktentwicklung.

Themen

Wir entwickeln und fertigen kundenspezifische Elektronik für mobile Connectivity Lösungen in Automotive Anwendungen. Unsere über 20 Jahre Erfahrung aus vielen erfolgreich abgeschlossenen Projekten mit namhaften OEMs und Tier 1 stehen Ihnen für Ihr Projekte und Ihre Ideen zur Verfügung.

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die ideale Lösung für Ihre Vorhaben in der drahtlosen Kommunikation.

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    über die Fahrzeug Head Unit.

  • Infotainment Systeme für Busse und Fahrzeuge

    Infotainment Systeme für Busse

    In-Coach Wi-Fi Lösung für das digitale Entertainmentcenter in Buskabinen.

Experten für Wireless Solutions

Als führender Anbieter von Funksystemtechnik unterstützen wir unsere Kunden bei der
Realisierung von Hardwarelösungen für drahtlose Kommunikation.
 

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Häufig gestellte Fragen zu lesswire


lesswire ist Experte für Wireless Solutions und unterstützt Kunden bei der Realisierung von Hardwarelösungen für drahtlose Kommunikation. Als One-Stop-Shop bietet lesswire das komplette Leistungspaket aus einer Hand: Beratung, Entwicklung, Industrialisierung, Zertifizierung, Qualifizierung und Fertigung.

Wireless Connectivity Gateways, auch Wireless Gateways oder kurz Gateways genannt, ermöglichen die Kommunikation zwischen verschiedenen Netzwerken. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der drahtlosen Verbindung, indem sie die Datenübertragung zwischen Geräten, Netzwerken und dem Internet ermöglichen.

Zu den wichtigsten Funktionen von Wireless Connectivity Gateways gehören:

  1. Network Bridging
    Wireless Gateways können die Lücke zwischen verschiedenen Netzwerktypen schließen, zum Beispiel zwischen Wireless Local Area Networks, kurz WLANs, und Wide Area Networks, kurz WANs. Sie ermöglichen die Kommunikation zwischen Geräten, die an unterschiedliche Netzwerke angeschlossen sind, und sorgen so für einen reibungslosen Datenaustausch.

  2. Protokollübersetzung
    Gateways übernehmen häufig eine Protokollübersetzung und konvertieren Daten von einem Protokoll in ein anderes. So können sie beispielsweise Daten von Wi-Fi-Protokollen, also Wireless Fidelity, in Ethernet-Protokolle oder umgekehrt umwandeln. Dadurch wird eine effektive Kommunikation zwischen Geräten mit unterschiedlichen Konnektivitätsoptionen möglich.

  3. Internetverbindung
    Wireless Gateways fungieren als Schnittstelle zwischen lokalen Netzwerken und dem Internet. Sie stellen Verbindungen zu Internet Service Providern, kurz ISPs, her und ermöglichen Geräten im lokalen Netzwerk den Internetzugang. So können diese auf Online-Ressourcen und -Dienste zugreifen.

  4. Sicherheit und Firewall
    Gateways verfügen häufig über Sicherheitsfunktionen wie Firewalls, um das lokale Netzwerk vor unbefugtem Zugriff und potenziellen Bedrohungen zu schützen. Sie können Sicherheitsrichtlinien durchsetzen, ein- und ausgehenden Datenverkehr überwachen und Filterregeln anwenden, um das Netzwerk zu schützen.

  5. Netzwerkmanagement
    Wireless Gateways können Funktionen für das Netzwerkmanagement bereitstellen. Administratoren können darüber Netzwerkeinstellungen konfigurieren und überwachen, Zugriffskontrollen einrichten, IP-Adressen zuweisen und angeschlossene Geräte verwalten. Diese Verwaltungsfunktionen bieten Kontrolle und Überblick über die Netzwerkinfrastruktur.

  6. VPN-Unterstützung, Virtual Private Network
    Einige Wireless Gateways unterstützen VPN-Verbindungen und ermöglichen dadurch einen sicheren Fernzugriff auf das lokale Netzwerk. Mit dieser Funktion können Benutzer von externen Standorten aus verschlüsselte Verbindungen zum Gateway aufbauen und so eine sichere Kommunikation und Datenübertragung gewährleisten.

  7. Geräteintegration
    Gateways unterstützen häufig die Integration verschiedener Geräte und Technologien innerhalb des Netzwerkökosystems. Sie können eine Vielzahl von Geräten verbinden und verwalten, darunter IoT-Geräte, also Internet of Things, Sensoren und andere drahtlose Geräte. Dadurch ermöglichen sie eine nahtlose Integration und Interoperabilität.

  8. Datenaggregation und -analyse
    In einigen Fällen können Wireless Gateways Funktionen zur Datenaggregation und -analyse übernehmen. Sie sammeln Daten von mehreren Geräten oder Sensoren, verarbeiten diese lokal und senden relevante Informationen zur weiteren Analyse oder Entscheidungsfindung an cloudbasierte Plattformen oder andere Systeme.

Viele Referenzen von lesswire liegen im Bereich Automotive Gateways.

  1. Infotainment Gateway
    Infotainment Gateways werden zum Beispiel als WLAN-Hotspots und Access Points für Passagiere, Kunden und Gäste in Autos, Bussen oder Bahnwaggons eingesetzt.
     
  2. Application Gateway
    Bei Application Gateways geht es vor allem um die sichere Darstellung und Bedienung von Apps auf der Fahrzeug-Head-Unit.
     
  3. Telematics Gateway
    Telematik-Steuereinheiten, kurz TCU, sammeln Fahrzeugtelemetriedaten und senden diese an Backend-Anwendungen für Flottenbetreiber und/oder Fahrzeugbenutzer.

lesswire ist seit 2006 Teil von Prettl Electronics. Beide Unternehmen unterstützen sich gegenseitig bei arbeitsbezogenen Prozessen. Prettl Electronics ist für die Herstellung elektronischer Produkte verantwortlich, während lesswire die Entwicklung, Industrialisierung, Zertifizierung und Qualifizierung von Hardwarelösungen abdeckt.

Bei TCUs spielen mehrere Funktechnologien eine dominierende Rolle. Die konkret eingesetzten Technologien können je nach Fahrzeug und Konnektivitätsanforderungen variieren.

  1. Mobilfunknetze:
    Mobilfunknetze wie 3G und 4G LTE sind in der Fahrzeugtelematik weit verbreitet. Seit einiger Zeit kommt auch 5G hinzu. Diese Netzwerke bieten drahtlose Hochgeschwindigkeits-Datenkonnektivität und ermöglichen verschiedene Telematikdienste, darunter Ferndiagnose, Infotainment, Over-the-Air-Updates und Fahrzeugverfolgung.
     
  2. Globale Navigationssatellitensysteme, GNSS:
    GNSS, insbesondere GPS, also Global Positioning System, ist ein wesentlicher Bestandteil der Fahrzeugtelematik. Es ermöglicht eine präzise Standortverfolgung und Navigationsdienste sowie Funktionen wie Fahrzeugverfolgung in Echtzeit, Wiederbeschaffung gestohlener Fahrzeuge und Flottenmanagement.
     
  3. Dedizierte Kurzstreckenkommunikation, DSRC:
    DSRC ist eine drahtlose Kommunikationstechnologie, die speziell für die Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation, V2V, und die Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation, V2I, entwickelt wurde. Sie ermöglicht Fahrzeugen den Austausch von Informationen wie Geschwindigkeit, Standort und Verkehrsbedingungen. Dadurch kann DSRC die Sicherheit erhöhen, kooperatives Fahren ermöglichen und intelligente Transportsysteme, kurz ITS, unterstützen.
     
  4. WLAN:
    Wi-Fi-Konnektivität wird zunehmend in TCUs von Fahrzeugen integriert. Sie ermöglicht die lokale drahtlose Kommunikation innerhalb des Fahrzeugs und unterstützt Funktionen wie Hotspot-Funktionalität im Fahrzeug, drahtlose Software-Updates und die Verbindung mit externen Geräten wie Smartphones oder Tablets.
     
  5. Bluetooth:
    Bluetooth wird häufig für die drahtlose Kommunikation über kurze Entfernungen zwischen der TCU des Fahrzeugs und mobilen Geräten wie Smartphones eingesetzt. Die Technologie ermöglicht Freisprechen und Audio-Streaming.

Trailer-Telematiksteuergeräte, kurz TCUs, erleben mehrere technologische Trends, die die Fähigkeiten der Hardware beeinflussen.

  1. Erhöhte Langlebigkeit:
    Trailer-TCUs sind rauen Umgebungsbedingungen ausgesetzt, darunter extreme Temperaturen, Feuchtigkeit, Vibrationen und Staub. Um einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, liegt der Fokus auf der Entwicklung von TCUs mit erhöhter Langlebigkeit und Robustheit. Dazu gehören widerstandsfähige Gehäuse und Komponenten, die diesen anspruchsvollen Bedingungen standhalten.
     
  2. Energieeffizienz:
    Energieeffizienz ist für Trailer-TCUs entscheidend, da sie häufig auf Batteriestrom angewiesen sind. Optimierte Hardwaredesigns, Energieverwaltungssysteme und stromsparende Komponenten werden eingesetzt, um den Stromverbrauch zu minimieren und die Batterielebensdauer zu verlängern.
     
  3. Sensorintegration:
    Trailer-TCUs verfügen über eine größere Auswahl an Sensoren, um relevante Daten zu sammeln. Dazu können Temperatursensoren zur Überwachung des Ladungszustands, Türsensoren zur Erkennung unbefugten Zugriffs sowie Reifendrucksensoren und Gewichtssensoren zur Ladungsüberwachung gehören. Die Integration mehrerer Sensoren ermöglicht eine umfassende Überwachung und Datenerfassung in Echtzeit.
     
  4. Konnektivitätsoptionen:
    Trailer-TCUs verfügen über verschiedene Konnektivitätsoptionen, um eine nahtlose Kommunikation mit Flottenmanagementsystemen und anderen Geräten zu ermöglichen. Dazu können Mobilfunknetze wie 3G, 4G oder 5G, Satellitenkommunikation, Bluetooth, Wi-Fi und neue Technologien wie Low-Power-Wide-Area-Networks, kurz LPWANs, gehören. Diese ermöglichen Konnektivität mit großer Reichweite und geringem Stromverbrauch.
     
  5. Erweiterte Kommunikationsprotokolle:
    Trailer-TCUs nutzen fortschrittliche Kommunikationsprotokolle, um eine zuverlässige und sichere Datenübertragung zu gewährleisten. Protokolle wie CAN-Bus, also Controller Area Network, Ethernet und MQTT, also Message Queuing Telemetry Transport, werden eingesetzt, um eine effiziente und sichere Kommunikation zwischen der TCU und anderen angeschlossenen Geräten zu ermöglichen.
     
  6. Datenspeicherung und -verarbeitung:
    Angesichts der zunehmenden Datenmenge, die von Trailer-TCUs erfasst wird, besteht ein Bedarf an verbesserten Funktionen zur Datenspeicherung und -verarbeitung. Dazu gehören größere Speicherkapazitäten, leistungsfähige Hochgeschwindigkeitsprozessoren und verbesserte Datenverwaltungssysteme, um die wachsende Menge an Telemetriedaten zu verarbeiten, die von der TCU generiert wird.
     
  7. Over-the-Air-Updates, OTA:
    OTA-Updates werden bei Trailer-TCUs immer häufiger eingesetzt. Sie ermöglichen Remote-Firmware-Updates und Softwareupgrades ohne physischen Zugriff auf die TCU. Das erhöht den Komfort und senkt die Wartungskosten.
     
  8. Sicherheitsverbesserungen:
    Aufgrund der kritischen Bedeutung der Trailer-Telematik ist Sicherheit ein wichtiger Schwerpunkt. Trailer-TCUs implementieren erweiterte Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung, Authentifizierungsprotokolle und sichere Boot-Mechanismen, um vor unbefugtem Zugriff und Datenschutzverletzungen zu schützen.
  1. Globale Abdeckung:
    Satellitenkommunikation sorgt für globale Abdeckung und ermöglicht kommerziellen TCUs die Aufrechterhaltung von Konnektivität und Kommunikation über Ländergrenzen und abgelegene Regionen hinweg, in denen terrestrische Netzwerke nur begrenzt oder gar nicht verfügbar sind.
     
  2. Zuverlässige Konnektivität:
    Satellitenkommunikation gewährleistet zuverlässige Konnektivität, auch in Gebieten mit schwierigem Gelände oder begrenzter terrestrischer Netzabdeckung. Diese Zuverlässigkeit ist für Anwendungen wie Asset Tracking und Notfalldienste entscheidend.
     
  3. Belastbarkeit:
    Satellitenkonnektivität dient als Backup oder redundante Option in Situationen, in denen terrestrische Netzwerke ausfallen oder durch Naturkatastrophen, Netzwerkausfälle oder andere Probleme gestört werden. Diese Redundanz gewährleistet eine kontinuierliche Kommunikation und Datenübertragung für kritische Vorgänge.
  1. Höhere Kosten:
    Satellitenkommunikationsdienste sind im Vergleich zu terrestrischen Netzwerken typischerweise mit höheren Kosten verbunden. Die für Satellitenkonnektivität erforderliche Hardware, Datenpläne und laufenden Servicegebühren können teurer sein und diese Technologie für einige kommerzielle Anwendungen weniger kosteneffizient machen.
     
  2. Latenz:
    Bei Satellitenkommunikation entsteht zusätzliche Latenz, da Signale zwischen der TCU und dem Satelliten große Entfernungen zurücklegen müssen. Diese Latenz kann sich auf Echtzeitanwendungen auswirken, die eine sofortige Reaktion oder Interaktion erfordern, auch wenn sie auf viele Telematikfunktionen keine wesentlichen Auswirkungen hat.
     
  3. Bandbreitenbeschränkungen:
    Satellitenkommunikation verfügt im Vergleich zu terrestrischen Netzwerken über eine begrenzte Bandbreite. Diese Einschränkung kann sich auf Datenübertragungsraten und das gleichzeitig übertragbare Datenvolumen auswirken. Anwendungen, die große Datenübertragungen erfordern, zum Beispiel Video-Streaming oder hochauflösende Bild-Uploads, können durch die verfügbare Satellitenbandbreite eingeschränkt sein.
     
  4. Antennenanforderungen:
    Satellitenbasierte TCUs erfordern spezielle Antennen für die Kommunikation mit Satelliten. Diese Antennen müssen ordnungsgemäß installiert und ausgerichtet werden. Das macht den Installationsprozess komplexer und kann Kosten sowie physischen Platzbedarf der TCUs erhöhen.
     
  5. Signalstörungen:
    Satellitensignale können durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden, etwa atmosphärische Bedingungen, Hindernisse oder elektromagnetische Störungen. Gebäude, Bäume oder andere Objekte können das Signal blockieren oder abschwächen und dadurch die Zuverlässigkeit der Kommunikation in bestimmten Umgebungen beeinträchtigen.

Referenzen

Unsere Kunden und Partner aus einer Vielzahl spannender und erfolgreicher Projekte.

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